Ein Mutmacher-Buch von Brigitte Nolting

Dieser Beitrag erschien als erstes auf www.tinapichler.com

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Erst spät hat Brigitte Nolting erkannt, dass sie zu den hochsensiblen Scanner-Persönlichkeiten gehört, die immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen und Erfahrungen sind. Sie hat selbst erfahren, wie das soziale Umfeld oft reagiert, wenn jemand ausgetretene Pfade verläßt und neue Wege geht. In diesem Interview verrät sie mir, was sie dazu bewogen hat, das Buch gerade jetzt zu schreiben und warum sie nun ganz entspannt zu sich selbst sagen kann: Alles ist gut so wie es ist! Weiterlesen

Wo bitteschön ist mein Wohlfühlbereich?

Es ist verlockend, zu einem hochsensiblen Menschen zu sagen, „bleib in deinem Wohlfühlbereich. In diesem Bereich zwickt und zwackt nichts, da bist du entspannt und ganz in deiner Kraft“.

Und genau deshalb sage ich es auch immer wieder in meinen Gesprächsrunden und Einzelberatungen: Lerne deinen Wohlfühlbereich kennen und spiele mit ihm!

Doch genau hier liegt dann auch die Crux. Wo und was bitteschön ist „mein Wohlfühlbereich“? Und um es noch zu verkomplizieren: Es gibt auch noch andere Namen dafür, wie etwa „die Komfortzone“ oder der psychologische Fachausdruck „das optimale Erregungsniveau“. Soll heißen, wir können Aufgaben am besten erledigen, wenn unser Nervensystem einem optimalen Erregungsniveau ausgesetzt ist. Diesen Bereich nennen wir den Wohlfühlbereich. Hier sind wir optimal aktiviert und können optimale Leistungsfähigkeit erbringen. Weiterlesen

Das Geheimnis des berühmten letzten Tropfens

Wie schön wäre es, könnten wir die entspannte und relaxte Atmosphäre des Urlaubs mit in unseren Alltag nehmen – für längere Zeit und nicht nur für ein paar Stunden. Es ist nicht ganz einfach nach einer längeren Auszeit wieder im täglichenSelbstfürsorge und Achtsamkeit Alltagsstress zu landen, vor allem wenn uns der Urlaub ’gut gelungen’ ist. Zwischen Chauffeur-für-Kinder-spielen, Beruf und Haushalt jonglieren, ständig einen kühlen Kopf zu bewahren, scheint oft unmöglich. Aber das ist es nicht. Es müssen gar keine großen Veränderungen sein – 5 kleine, sofort umsetzbare Schritte reichen für den Anfang 🙂

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Der bessere Weg sich zu entschuldigen!

Verblüffend, wie wir Erwachsene von unseren Kindern immer wieder Dinge erwarten, die wir selbst oft nicht richtig machen. Eins davon ist, sich zu entschuldigen. Nämlich sofort. Jetzt in der Sekunde. Und ehrlich soll’s auch noch gemeint sein! Die bessere Art der EntschuldigungAber können wir Erwachsene das überhaupt? Wenn wir ehrlich sind, verwenden wir Entschuldigungen oft nicht im Sinne einer richtigen Entschuldigung, sondern eigentlich nur als höfliche Floskel – „Entschuldigung, ich habe Sie nicht verstanden“, oder „Entschuldigen Sie, steigen Sie auch die nächste Station aus?“ In den wichtigen Situationen, mit uns wichtigen Menschen scheinen wir irgendwie eine riesige Scheu davor zu haben, eine ehrlich gemeinte Entschuldigung auszusprechen. Vielleicht haben wir es selbst als Kind nie richtig gelernt oder vielleicht wurden wir selbst zu Entschuldigungen gezwungen, obwohl wir dazu nicht bereit waren? Nun, es ist noch nicht zu spät es richtig zu lernen – dieser Beitrag zeigt uns wie!
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Nächste Elterngesprächsrunde: 11. Mai 2016

HochsensibilitätLiebe Gesprächsrunde „Hochsensibilität im Familienalltag“!

Wir freuen uns sehr, dass sich der Bekanntheitsgrad von Hochsensibilität ständig verbreitert und somit auch unsere Homepage von immer mehr Eltern, die sich mit diesem Thema beschäftigen, gefunden wird. Ein herzliches Dankeschön für euer Interesse und eure Anmeldungen zu unserem Blog und unseren Veranstaltungen! Wir sind euch sehr dankbar für eure tollen Inputs!

 In diesem Beitrag möchten wir euch gleich auf 2 Termine aufmerksam machen:

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Der Unterschied zwischen Hochsensibilität und Sensorischer Integrationsstörung

Immer häufiger werde ich auf die möglichen Gemeinsamkeiten und Überschneidungen von  Sensorischer Integrationsstörung (Sensory Processing/Integration Disorder) und Hochsensibilität (Sensory Processing Sensitivity) angesprochen. Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass sie sich ähneln. Immerhin in Balancezeigen sich (vor allem bei Kindern) in der Überreizung ähnliche Verhaltensmuster. Eine hochsensible Person kann sehr wohl Wahrnehmungsstörungen haben, jedoch sieht man bei genauerer Betrachtung, dass es grundlegende Unterschiede gibt und aufgrund dessen nicht so viele Gemeinsamkeiten.

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