5 Tipps, wie du besser mit den Wutanfällen deines Kindes umgehen kannst

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Gerade hochsensible Kinder erleben durch ihre erhöhte Wahrnehmung, ihren ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, ihre außerordentlich hohe Willensstärke und den hohen Anspruch an Perfektion über den Tag verteilt viele Situationen der Ungerechtigkeiten, Kränkungen und Enttäuschungen. Nicht unbedingt durch andere verursacht, dennoch ergeben sich in Summe viele Eindrücke und Gefühle, die verarbeitet werden wollen.

Kinder, die sich in Kindergarten, Schule oder sonstiger Fremdbetreuung den Gegebenheiten anpassen und dort nicht auffallen (wollen), haben vielleicht Wut- und Aggressionsanfälle zu Hause. Kinder, die sich in Fremdbetreuung nicht alles gefallen lassen, bekommen oft das Etikett der Verhaltensauffälligkeit verpasst (Oppositionelles Trotzverhalten, Störung des Sozialverhaltens, etc..).

In beiden Fällen wäre es ratsam, das Kind angemessen durch diese „gesunde“ Maßnahme des Körpers, des Wütend-Werdens, zu begleiten. Weiterlesen

Neu: Geschlossene Facebook-Gruppe Hochsensibilität im Familienalltag!

Meine neu gegründete Facebook-Gruppe ist aktiv und ich lade dich herzlich ein, zur Gruppe zu kommen!

Facebook-Gruppe Hochsensibilität im Familienalltag

In der geschlossenen Gruppe geht es um Austausch unter gleichgesinnten Eltern, Inspiration und Motivation rund ums Thema „Hochsensibilität im Familienalltag“.

Weitere, damit verbundene Themen sind Hochbegabung, Synästhesie und natürlich beziehungs- und bedürfnisorientiertes Leben mit Kindern.

Facebook-Gruppe

Wenn du dich mit Gleichgesinnten austauschen möchtest, Fragen stellen willst, die du nirgends sonst stellen kannst, wenn du dir Wissen aneignen willst und von den Erfahrungen anderer lernen möchtest, dann bist du in dieser Gruppe genau richtig!

Um die Gruppe vor Trollen und Leuten zu schützen, die mit dem Thema Hochsensibilität nichts am Hut haben, werde ich dich nach Eintritt in die Gruppe um eine ganz kurze Vorstellung bitten.

Folge diesem Link oder klicke auf eines der Bilder um zur Gruppe zu gelangen!

Ich freu mich schon auf dich!

Herzliche Grüße,

Tina

Tina Pichler

Buchtipp: „Aber ich kann es doch spüren“

Das Buch meiner lieben Kollegin Karin Abriel mit dem Titel „Aber ich kann es doch spüren – Hochsensibilität als Potenzial nutzen. Mit Schwerpunkt Schule“ ist erschienen und ich darf es dir kurz vorstellen. ❤

aber ich kann es doch spüren

„Als hochsensible Frau, Mama eines hochsensiblen Sohnes und einer sensiblen Tochter sowie ehemalige Lehrerin und Scannerpersönlichkeit ist es mir ein großes Anliegen, Bewusstsein für die Herausforderungen von (Schul)Systemen in Verbindung mit Hochsensibilität zu schaffen.“

KARIN ABRIEL

Hier findest Du einen Einblick in die Inhaltsangabe. Wenn Du es bestellen möchtest und dabei auch einen kleinen Verlag unterstützen möchtest, gibt es das Buch bei Crotona  oder auch bei: Thalia oder Amazon


Karin, warum hast du dieses Buch geschrieben?
Jahrzehntelang war ich auf der Suche nach mir selbst. Ich konnte so Vieles, was da um mich herum passierte, wahrnehmen aber nicht einordnen. Ich war öfters unglücklich, fühlte mich schwer und traurig. Und ich habe mich sehr oft verstellt – um so zu sein wie die anderen – ohne zu wissen wer ICH bin.

Viel suchen, viel hinterfragen, viele Erfahrungen, viele Gespräche und viele Tränen, aber auch viele schöne Erlebnisse später, bin ich mir Schritt für Schritt näher gekommen. Ich habe gelernt (und lerne immer noch) meine Bedürfnisse zu akzeptieren und zu leben. Ich lerne meinen hochsensiblen Sohn als eigenständige Persönlichkeit (auch wenn er mir noch so ähnlich ist) da sein zu lassen und mich gesund abzugrenzen. Ich lerne mein hochsensibles Mama Sein so zu nutzen, dass ich meinen Kindern Halt und Sicherheit geben kann. Und ich habe gelernt – und lerne immer noch – beruflich mit meinen Herzensthemen zu arbeiten. Ein langer, unsteter Weg – aber ich weiß, dass er zum Ziel führt.

Mit meinem Buch möchte ich dazu beitragen, Bewusstsein zu schaffen für Bedürfnisse hochsensibler Menschen, vor allem Kinder, in einer Gesellschaft, die diesbezüglich noch wenig Bewusstsein hat. Je mehr wir hochsensiblen Menschen unser Potential leben und in die Welt einbringen können, umso mehr helfen wir mit, eben dieses Bewusstsein hervorzubringen.


Hier findest du einen Einblick in die Inhaltsangabe.

Wenn du wissen möchtest, was eine Scannerpersönlichkeit ist, dann erfährst du HIER mehr darüber.

Endlich ein Buch mit dem Schwerpunkt „Schule“! Und ich bin gespannt auf deine Rückmeldungen, schreib sie gleich unten in den Kommentar!

Herzliche Grüße,
Tina

Tina Pichler


Online-Gesprächsraum UMFRAGE

Hallo!

Der Online-Gesprächsraum wird immer konkreter und diesmals wende ich mich mit einer großen Bitte an dich!

Ich habe ein paar Fragen zusammengestellt, die mir dabei helfen, den Online-Gesprächsraum so zu gestalten, dass er für dich Rückenstärkung und echte Unterstützung bietet!

Nimm‘ dir bitte 2 Minuten Zeit, um die folgenden Fragen zu beantworten:

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EIN PAAR VORAB INFOS ZUM ONLINE-GESPRÄCHSRAUM

DIE IDEE DAHINTER

Der Online-Gesprächsraum soll dich, als Elternteil mit allen Fragen zum Alltag mit Hochsensibilität auffangen und auf der Suche nach Antworten  wertschätzend begleiten und bestärken.

Die Idee des Online-Gesprächraumes ist, eine Art virtuelles Dorf zu schaffen, in dem du einerseits Austausch mit gleichgesinnten Eltern, andererseits fachliche Begleitung findest und dies (möglichst) ohne an Zeit und Ort gebunden zu sein.

WAS SIND DIE INHALTE?

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Hochsensibel = Schüchtern?

blog_schuchternheitViele hochsensible Menschen (und hier vor allem Kinder) sehen sich mit dem Vorurteil konfrontiert, schüchtern zu sein.

Wenn du im Internet nach dem Wort Schüchternheit suchst, kommt dabei eine Unmenge an Information raus. Auf den meisten Seiten wird dabei nicht auf Hochsensibilität eingegangen.

Dabei  sind Schüchternheit und Hochsensibilität zwei unterschiedliche Paar Schuhe. Natürlich können hochsensible Personen auch schüchtern sein, allerdings eben nur AUCH. Warum die beiden Begriffe so oft vermischt werden und wie Schüchternheit eigentlich entsteht, kannst du hier nachlesen. Weiterlesen

Warum der beziehungsorientierte Weg dennoch der bessere Weg ist!

tyrannenkinderImmer wieder wird von Autoren und sogenannten Kinder- und Erziehungs-Experten von „Tyrannenkindern“ gesprochen und „Kindern, die sich nicht unterordnen können“.

In Interviews werden sehnlichst die Erziehungsmethoden von früher herbeigewünscht, damit „Kinder ihren Eltern nicht auf der Nase herumtanzen“.

Wie früher sollen sie lernen, was Respekt ist, und wo ihr Platz in der Gesellschaft ist. Warum es mir beim Lesen solcher Bücher und Interviews die Nackenhaare aufstellt, und warum ich glaube, dass es zwar ein Problem gibt, aber die Forderung nach dem Erziehungsstil der „guten alten Zeit“ der völlig falsche Weg ist, kannst du hier lesen. Weiterlesen