4 Schritte zur richtigen Entschuldigung und ein AD(H)S-Workshop in Wien

Eine Entschuldigung richtig gemacht!

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Unsere Kinder mit ihrem ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit merken einfach, wenn etwas nicht „authentisch“ ist. So auch, wenn es um Entschuldigungen geht oder wenn sie ungerecht behandelt werden.

Gerade bei Entschuldigungen hatte ich immer das Gefühl, dass sie eher nur „aus Anstand“ ausgesprochen werden, aber nicht wirklich aufrichtig gemeint sind. Vor längerer Zeit bin ich über diese 4 Schritte gestolpert und seitdem wir sie in unserer Familie anwenden, sind Versöhnungen „echt“ und „aufrichtig“ geworden.

In diesem Artikel findest du die entscheidenden 4 Schritte zur aufrichtigen Entschuldigung: Hier weiterlesen >>


AD(H)S-Workshop in Wien

Im „Zeitalter der Diagnosen“ sehen wir uns oft mit Fehldiagnosen konfrontiert. All zu leichtfertig werden unsere Kinder mit den Labels „verhaltensauffällig“ oder „sozial unreif“ versehen, vielfach auch deshalb, weil sich Fachpersonen (Pädagogen, Mediziner und sogar Psychologen) nicht mit den Verhaltensmerkmalen von Hochsensibilität oder Hochbegabung auskennen.

So liegt es oft an uns Eltern, dass wir uns in diesen Themen fit machen, um selbstbewusster argumentiern zu können, wenn dies notwendig werden sollte.

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Am 20. Jänner 2018 gibt es einen Präsenz-Workshop in Wien, zum Thema Hochsensibilität/Hochbegabung und AD(H)S. Es gibt noch 1-2 freie Plätze!

Bei Interesse melde dich gerne direkt beim Institut – hier gibt es auch alle weiteren Infos zu Kosten und Ablauf: JOBS|MIT|HERZ


 

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5 Neujahrsvorsätze für weniger Drama und mehr Harmonie in deiner Familie

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Bist du einer jener Menschen, die keine Neujahrsvorsätze mehr machen, weil sie die Erfahrung gemacht haben, dass sie sich eh jedes Jahr dasselbe vornehmen? Fühlt sich irgendwie nach „Hat ja eh keinen Sinn“ an?

Sich immer wieder dasselbe vorzunehmen, bedeutet aber nicht unbedingt, dass man diese Vorsätze nicht geschafft hat, sondern dass man weiterhin auf einem guten Weg ist. Perfekt wird es nie, das ist die schlechte Nachricht 😉, die gute Nachricht: du musst nicht perfekt sein!

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Perfekte Weihnachten adé! 3 Fragen, wie du entspannter durch die Feiertage kommst

MerryChristmas!

Weihnachten rückt näher und obwohl wir hier in Wien so gar kein weihnachtliches Wetter haben, merkt man doch, dass Weihnachten bald da sein muss – die Weihnachtshektik und der Weihnachtsstress ist bei vielen spürbar 😉

Eine geraume Zeit lang habe ich mich auch von der Idee eines „perfekten Weihnachten“ unter Druck setzen lassen. Seit einigen Jahren gelingt es unserer Familie allerdings schon ganz gut, zumindest nicht wegen perfektionistischen Ansprüchen aus der Ruhe zu kommen.

Wie sieht es bei dir aus? Was bedeutet Weihnachten und die anschließende Ferienzeit für dich?

Im folgenden habe ich 3 Fragen für dich, um ein wenig den Sinn von festgelegten Routinen zu überpüfen. Weiterlesen

Warum der beziehungsorientierte Weg dennoch der bessere Weg ist!

tyrannenkinderImmer wieder wird von Autoren und sogenannten Kinder- und Erziehungs-Experten von „Tyrannenkindern“ gesprochen und „Kindern, die sich nicht unterordnen können“.

In Interviews werden sehnlichst die Erziehungsmethoden von früher herbeigewünscht, damit „Kinder ihren Eltern nicht auf der Nase herumtanzen“.

Wie früher sollen sie lernen, was Respekt ist, und wo ihr Platz in der Gesellschaft ist. Warum es mir beim Lesen solcher Bücher und Interviews die Nackenhaare aufstellt, und warum ich glaube, dass es zwar ein Problem gibt, aber die Forderung nach dem Erziehungsstil der „guten alten Zeit“ der völlig falsche Weg ist, kannst du hier lesen. Weiterlesen

Alleinsein ist fein

zem„Alleinsein zu müssen ist das Schwerste,
Alleinsein zu können das Schönste.“

Hans Krailsheimer (1888-1958), deutscher Schriftsteller

Hochsensible Kinder ziehen sich oft zurück und genießen ihre Zeit mit sich. Doch Alleinsein hat einen schlechten Ruf. Sofort steigen in uns Bilder von Einzelgängern oder Langeweilern auf. Wir assoziieren Alleinsein mit Einsamkeit  und haben Sorge, dass unsere Kinder vereinsamen und in soziale Isolation geraten. Weiterlesen

So ein Stress!

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Alltag ohne das Wort „Stress“ ist kaum vorstellbar. Wir verwenden Sätze wie: „Die Kinder machen Stress!“ „Ich stehe sehr unter Stress!“ „Es ist gerade sehr stressig!“ „Der Stress macht mich noch wahnsinnig!“ „Stress lass nach!“ „Ich bin gestresst.“

Stress ist ein viel gebrauchtes Wort in unserer Alltagssprache; selbst unsere Kinder verwenden es bereits! Und bei digitalen Nachrichten machen wir keinen Halt, die anderen von unserer momentanen Belastung via gestressten Emojis zu informieren:

😰  😓  😤  😩  😫  😡  😠

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