Wenn du Mitleid von deinem Kind verlangst….läuft was falsch đź”Ą

Geduld ist nicht dein 2. Vorname, aber du wĂĽnscht dir mehr davon?

Schnee

Ich komme direkt von der Skipiste, also eigentlich aus den Semesterferien, die in Ă–sterreich oft fĂĽr’s Skifahren genutzt werden und hatte dabei Gelegenheit interessante Szenen zu beobachten.

Familienurlaube sind meist nicht so erholsam, wie man sie sich wĂĽnscht. Wenn unterschiedliche BedĂĽrfnisse von Mama, Papa, Kind und Kegel aufeinanderprallen, kann es schon mal „ordentlich abgehen“.

Sind wir als Eltern von Arbeit, Alltag und Familie ausgepowert und bräuchten eigentlich ein Rundum-Verwöhnpaket, damit unser „innerer Tank“ wieder gefĂĽllt ist, dann verwundert es kaum, dass wir die Verantwortung gerne abgeben wĂĽrden und uns dadurch in Konfliktsituationen manövrieren, die gerne in Wut oder Aggression enden – oder zumindest in eine Situation, die niemandem wirklich hilft.

Kennst du dieses GefĂĽhl oder diese Gedanken?

  • Du bist fast beleidigt, weil dein Kind so wenig RĂĽcksicht auf dich nimmt und nicht erkennt, dass du etwas Ruhe brauchst?
  • Du ärgerst dich, weil dein Kind sich ĂĽber irgendetwas ärgert und schlechte Stimmung verbreitet?
  • Kann dein Kind nicht endlich mal „nur ruhig“ sein, ohne ständig auszuflippen, Streit zu beginnen oder herumzujammern?

Ich kenne sie. Früher öfter als heute, aber ja, sie sind mir bekannt. Besonders unwohl fühlte ich mich bei den Wutanfällen meiner Kinder. Einerseits wollte ich sie am liebsten zum Verstummen bringen, andererseits kämpfte ich sehr mit mir selbst, nicht genauso in Rage zu geraten, wie mein vor sich hinwütendes Kind.

Wutanfälle richtig begleiten, geht das?

Ich wollte mich nicht ständig vom Wutausbruch anstecken lassen oder mich in den Teufelskreis mitreinziehen lassen. Ich tappte in diesen anstrengenden Situationen wie im Dunkeln, war gefĂĽhlt auf „Auto-Pilot“ unterwegs und dachte mir ziemlich hilflos:

„Was läuft hier falsch? Wieso bin ich auĂźer mir, wenn doch mein Kind Hilfe braucht?.“

(Das dachte ich mir allerdings erst nach dem Wutausbruch).

5-Tage HALLO GEDULD Challenge

Der Weg aus der Wutspirale

Suchst du auch nach diesem Weg, der dich zu einem besseren Begleiter in diesen Situationen werden lässt? Ruhiger, geduldiger, mitfĂĽhlender? Hier kommt meine 5-Tage HALLO GEDULD! Challenge ins Spiel. Es gibt gewisse Schritte, die du immer anwenden kannst und an denen du dich „festhalten“ kannst, um weniger oft in die Wutspirale zu kommen. In den 5 Tagen der Challenge beleuchten wir folgendes:

  • die Muster, die dich daran hindern, dein Kind gelassen ​durch einen Wutanfall zu begleiten
  • an welchen Hebeln du gezielt etwas ändern kannst, um ​geduldiger zu bleiben
  • wiederholbare Schritte, die du bei Wutanfällen immer wieder anwenden kannst (und sie dabei gleichzeitig weniger werden lässt!)

5-Tage HALLO GEDULD! Challenge

In der begleitenden FB-Gruppe kannst du dich zusätzlich mit anderen über deine Erkenntnisse austauschen, du kannst mir deine Fragen stellen und wirst dadurch motiviert, gleich etwas umzusetzen. Die Aufgaben bekommst du in dein Email-Postfach geliefert und sind wirklich sehr klein. Sie können in 15-30 Minuten pro Tag bearbeitet werden. Bist du dabei? Start ist am Montag, 26. Februar 2018!

Hier kannst du dich anmelden: www.tinapichler.com/hallogeduld/

Herzliche GrĂĽĂźe!
Tina
PS: Wenn du die Challenge mit befreunden Eltern teilen möchtest, verwende einfach diesen Link: www.tinapichler.com/hallogeduld/

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